NGO NPO grün
Digital Relations für nachhaltige Organisationen und Unternehmen. Ihr helft anderen und wir kümmern uns um Euch! Beratung bei Onlinemarketing, -fundraising und Kampagnen. Wir zeigen Euch was machbar ist im Netz.

spice up your e-campaigns

Wie es bei uns von ethic media fast schon Tradition hat, holen wir mal wieder einen weiteren Gesellschafter mit ins Boot, wandeln dabei die Firma ein bisschen um und konzentrieren uns noch mehr auf die Dienstleistungen, die hauptsächlich bei uns nachgefragt werden. Um Online-Kampagnen und alles, was damit zusammenhängt.

Florian, Robert, Michael und Mahriah werden dabei zukünftig weiter gemeinsam mit Euch allen dabei helfen, die Welt ein Stückchen zu verbessern. Durch die Planung und Umsetzung von e-campaigns werden wir NGOs und Aktivist_innen auch online zusammenbringen. Also genau dort, wo immer größere Anteile der Kommunikation und der Informationssuche stattfinden. Technisch einwandfreie und gestalterisch attraktive Websites runden das Ganze ab. Nur heißen wir ab jetzt eben nicht mehr “ethic media” sondern “more onion”.

Dabei werden wir weiter unseren Werten treu bleiben. Wir werden auf der einen Seite unsere Erfahrungen als Aktivist_innen und Campaigner einbringen, um die Kampagnen zum Erfolg zu führen. Auf der anderen Seite ist es für die NGOs sehr angenehm, denn uns muss niemand erklären, warum Umweltschutz sinnvoll und Menschenrechtsverletzungen ungerecht sind.

Wir sind als digitale Agentur natürlich auch weiterhin online für Euch da:

Artikel geschrieben von Michael Hartl

Geschrieben am 1. Juli 2010 um 23:14 Uhr | Keine Kommentare »

Umfrage: Social Media Governance 2010 – Wie Unternehmen, Staat und NGOs die Herausforderungen transparenter Kommunikation im Internet steuern

ethic media Organsationsentwicklung

Sebastian Zösch, der Geschäftsführer des VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.),  hat uns auf eine Umfrage aufmerksam gemacht, welche die Nutzung von Social Media in NGOs und Organisationen untersucht. Bisher haben über 1.000 Kommunikationsexperten an dieser Umfrage teilgenommen, welche mitunter von der Universität Leipzig getragen wird. Macht doch auch mit. Auf das Ergebnis können wir gespannt sein.

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

das Thema Social Media steht in vielen Organisationen derzeit ganz oben auf der Agenda. Dies gilt nicht nur für PR und Unternehmenskommunikation, sondern auch für andere Abteilungen und Bereiche. Das Top-Management steht vor der Herausforderung, Wege für den Umgang mit diesem relativ neuen, meist anarchisch einziehenden Thema zu finden. Es gilt, tragfähige Strategien und einen übergreifenden Ordnungsrahmen für alle Aktivitäten zu entwickeln (Social Media Governance). Laut jüngeren Untersuchungen stehen diesbezüglich viele Organisationen noch ganz am Anfang.

PR und Kommunikationsmanagement erhalten hier eine neue Chance, eine Führungsrolle zu übernehmen. Durch die Mitwirkung an dieser Umfrage (ca. 10 Minuten) tragen Sie dazu bei, jenseits aller Trendaussagen belastbare Fakten, Benchmarks und Hinweise für den Umgang mit Social Media zu ermitteln. Die Ergebnisse mit konkreten Hinweisen für die eigene Praxis erhalten Sie ab Ende August.

Die Datenerhebung erfolgt anonym; die vertrauliche Auswertung erfolgt ausschließlich durch die Forscher der Universität Leipzig.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Teilnahme!

Die Studienpartner
Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig
Marc-Oliver Voigt, Magazin Pressesprecher
Stephan Fink, Fink & Fuchs Public Relations AG

Hier geht es direkt zur Umfrage.

Artikel geschrieben von Robert Kresse

Geschrieben am 22. Juni 2010 um 11:19 Uhr | Keine Kommentare »

Ilse sagt nein – die Welt sagt danke!

Auftrag:
Im Frühjahr 2010 wurde bekannt, dass eine Arbeitsgruppe der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Vorschlag für die Sitzung ab dem 21. Juni 2010 vorbereitet hat, durch den der Walfang legalisiert werden soll. Dieser ist seit einem Viertel Jahrhundert illegal.Bei einem solchen Schritt gegen die Wale wird natürlich die Tierschutzorganisation IFAW auf den Plan gerufen. Neben einer Petition, die mit Facebook Causes umgesetzt werden soll, will der IFAW Deutschland auch mit einer ungewöhnlicheren Kampagne im Social Web Aufmerksamkeit für das Thema erzeugen.

Umsetzung:
Sowohl die Petition, als auch der Facebook Causes wurde von uns direkt nach der Beauftragung umgesetzt. Im Anschluss kümmerten wir uns um die Verbreitung der Online-Petition – einerseits durch Werbung auf Facebook, andererseits durch das Auffinden und Informieren von am Thema interessierter und aktiver Personen. NGOs können auch online auf viele Unterstützer/innen zählen, die viele der Ergebnisse erst möglich machen.

Die zweite Schiene wurde gemeinsam mit der Kreativagentur Kveln aus Hamburg umgesetzt, die auch die Grundidee dazu lieferte. Da Deutschland sich zum Zeitpunkt der Planung nicht klar gegen den „Walfang-Legalisierungs-Vorschlag“ positionierte, sollte die Verantwortliche Ministerin Ilse Aigner selbst zum Inhalt der Kampagne werden. Doch nicht wie üblich mit Protestmails, sondern mit viel Positivismus und Vertrauen. Denn die „Mutter aller Wale“ wird ihre dicken Freunde sicher nicht im Stich lassen.

Und so wird auf einer eigenen Facebook-Fan-Page zum Dank an Ilse Aigner aufgerufen.
Diese Dankbarkeit wird sicher bis zur IWC-Sitzung Ende Juni Aigners und Deutschlands Position für eine Beibehaltung der aktuellen Regelung klar festlegen: Walfang muss illegal bleiben.

Ergebnis:

Hier der Screenshot zum individuellen Reiter auf der Facebook-Seite:

Artikel geschrieben von Michael Hartl

Geschrieben am 21. Mai 2010 um 9:17 Uhr | Keine Kommentare »